Microsoft Power Platform: Prozesse automatisieren ist einfach. Wirkung erzielen der Königsweg.

Mit der Microsoft Power Platform setzen viele Unternehmen Lösungen um.
Entscheidend ist, ob daraus ein messbarer Business Case entsteht.


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Möglichkeiten mit Microsoft Power Platform

  • Automatisieren Sie wiederkehrende Abläufe, Freigaben und Datentransfers – und sparen Sie Zeit in operativen Prozessen.
  • Verbinden Sie Daten aus Excel, ERP, CRM oder weiteren Quellen und schaffen Sie eine einheitliche Grundlage für Auswertungen und Entscheidungen.
  • Erstellen Sie mit Low-Code eigene Apps für Fachbereiche – ohne lange Entwicklungszyklen oder hohe IT-Abhängigkeit.

Was ist die Microsoft Power Platform?

Die Microsoft Power Platform ist eine Low-Code-Plattform, mit der Unternehmen Daten analysieren, Prozesse automatisieren und individuelle Anwendungen entwickeln können. Sie verbindet Tools wie Power BI, Power Apps und Power Automate in einem gemeinsamen System und ermöglicht es Fachbereichen, eigenständig digitale Lösungen umzusetzen.

ACP_Digital_Microsoft_Power_Platform_mit_Fabric
Power Platform im Einsatz

Konkrete Anwendungsfälle für Automatisierungen mit der Microsoft Power Platform

Mit der Microsoft Power Platform lassen sich konkrete Herausforderungen im Unternehmen schnell und pragmatisch lösen – von automatisierten Prozessen bis zu datenbasierten Anwendungen.

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Mit Daten chatten

Daten sichtbar nutzbar machen

Pain:
Daten sind verteilt, schwer auffindbar und jeder arbeitet mit eigenen Quellen.

Wirkung:
Schafft Transparenz und macht relevante Informationen schnell nutzbar.

Typischer Effekt:
bis zu 30–50 % weniger Such- und Abstimmungsaufwand

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Power BI & KPIs

Reports, die Entscheidungen tragen

Pain:
Reports werden erstellt, aber liefern keine klare Grundlage für Entscheidungen.

Wirkung:
Verdichtet Daten zu verständlichen Kennzahlen und schafft echte Entscheidungsgrundlagen.

Typischer Effekt:
bis zu 30–50 % schnellere Entscheidungsfindung

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Datenerfassung

Saubere Datenerfassung statt Chaos

Pain:
Daten werden manuell, uneinheitlich oder unvollständig erfasst.

Wirkung:
Standardisiert die Datenerfassung und reduziert Fehler von Anfang an.

Typischer Effekt:
bis zu 40–60 % weniger Erfassungsfehler und Nacharbeit

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Data Governance

Stammdaten sauber und konsistent halten

Pain:
Dubletten, Fehler und widersprüchliche Daten führen zu Problemen in Prozessen und Reports.

Wirkung:
Sichert konsistente Daten und reduziert manuellen Korrekturaufwand.

Typischer Effekt:
bis zu 20–40 % weniger Nachpflege und Korrekturen

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Automation

Reporting automatisiert bereitstellen

Pain:
Zahlen werden manuell zusammengestellt,  stimmen oft nicht überein oder sind schlichtweg veraltet.

Wirkung:
Stellt Kennzahlen konsistent und automatisiert bereit.

Typischer Effekt:
bis zu 50–80 % weniger manueller Reporting-Aufwand


Wo Unternehmen typischerweise starten

Typische Einstiegspunkte für die Arbeit mit Microsoft Fabric und der Microsoft Power Platform

Wir haben Automatisierungen – aber keinen Überblick

Jeder Bereich baut eigene Lösungen...

Reports werden noch immer manuell erstellt

Power BI ist da – aber die Zahlen passen nicht zusammen

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ACP_Digital_Wirtschaftlichkeit_KI_Use_Cases
KI Bedarf einer guten Konzeption

Automatisierung wird oft nur an Einsparungen gemessen. Das greift zu kurz.

Entscheidend ist das Zusammenspiel aus drei Fragen:

  • Wann ist das Investment zurückgeführt?
  • Wie entwickelt sich der wirtschaftliche Effekt danach?
  • Und was bleibt monatlich übrig – nach Abzug aller Kosten?

Hier entsteht der Unterschied: Einzelne Use Cases liefern Ergebnisse.
Doch ein gesteuertes Use Case Portfolio erzeugt einen stabilen, kontinuierlichen Wertbeitrag.

Ohne klare Ziele, Kennzahlen und Vergleichswerte bleibt dieser Nutzen unsichtbar – und Priorisierung wird zur Bauchentscheidung.

Unser Ansatz verbindet Datenbasis, Transparenz und Umsetzung zu einem geschlossenen Kreislauf:
Messen → bewerten → umsetzen → erneut messen.

FAQ: Wirtschaftlichkeit von Automatisierung

Ab wann rechnet sich Automatisierung (Break-even)?

Sobald die anfängliche Investition durch den Nutzen ausgeglichen ist. Ab diesem Punkt beginnt die Automatisierung, echten Mehrwert zu erzeugen.

Wie misst man, ob sich Automatisierung wirklich lohnt (ROI)?

Der ROI zeigt, wie viel Nutzen im Verhältnis zu den Kosten entsteht. Er macht sichtbar, ob eine Lösung nur funktioniert – oder wirtschaftlich sinnvoll ist.

Was ist der tatsächliche Effekt im Betrieb (Wertbeitrag)?

Der Wertbeitrag ist das, was nach allen laufenden Kosten übrig bleibt. Also der monatliche Netto-Effekt, den die Automatisierung liefert.

Warum steigt der Nutzen nicht linear?

Automatisierung durchläuft typische Phasen: Aufbau, Beschleunigung und Stabilisierung. Der Effekt wächst zunächst schnell – und erreicht dann ein stabiles Niveau.

Warum ist ein Portfolio aus Use Cases so wichtig?

Einzelne Automatisierungen liefern Ergebnisse. Im Zusammenspiel entsteht ein stabiler, skalierbarer Wertbeitrag – und der Break-even wird schneller erreicht.

Wie startet man am besten?

Der sinnvollste Einstieg ist ein konkreter Use Case mit klarem Nutzen. Statt ein großes Zielbild zu definieren, wird eine erste Anwendung umgesetzt, die direkt im Alltag eingesetzt werden kann.

Auf dieser Grundlage lassen sich weitere Anwendungsfälle strukturiert aufbauen und erweitern.

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KI Bedarf einer guten Konzeption

So kommen Sie zügig zu einer funktionierenden Lösung

Statt lange über Plattformen zu sprechen, setzen wir einen konkreten Anwendungsfall um – und entwickeln daraus Schritt für Schritt eine funktionierende Lösung.

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Microsoft Power Platform

Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten mit der Microsoft Power Platform – persönlich

Erik Purwins spricht im kostenlosen Erstgespräch mit Ihnen über Möglichkeiten und Herausforderungen.

Anwendungen, Prozesse und Daten zusammen gedacht – das ist die Power Platform

Die Microsoft Power Platform bringt Anwendungen, Automatisierung und Daten in eine gemeinsame Struktur. So entstehen Lösungen, die im Alltag funktionieren, sich erweitern lassen und konkrete Abläufe verbessern.

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Microsoft Power Platform als Grundlage für Anwendungen und Automatisierung

Die Microsoft Power Platform verbindet Anwendungen, Automatisierung und Daten in einer gemeinsamen Umgebung. Sie sorgt dafür, dass Informationen nicht isoliert in einzelnen Systemen bleiben, sondern dort genutzt werden können, wo sie im Alltag gebraucht werden.

Im Mittelpunkt stehen konkrete Anwendungsfälle: Prozesse werden vereinfacht, Daten werden nutzbar gemacht und Abläufe werden strukturiert gesteuert. Statt einzelner Insellösungen entsteht eine durchgängige Arbeitsweise, die Fachbereiche direkt unterstützt.

Dadurch lassen sich Lösungen schneller umsetzen und schrittweise erweitern. Neue Anforderungen können aufgenommen werden, ohne bestehende Anwendungen neu aufzubauen oder komplexe IT-Projekte anzustoßen.

So entsteht eine stabile Grundlage für Anwendungen, die im Alltag funktionieren und gleichzeitig Raum für Weiterentwicklung lassen.

Die Bausteine der Power Platform im Zusammenspiel

Die Power Platform besteht aus mehreren Komponenten, die eng zusammenarbeiten und unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Gemeinsam bilden sie die Grundlage für Anwendungen, Automatisierung und datenbasierte Unterstützung im Alltag.

Anwendungen ermöglichen es Fachbereichen, Daten strukturiert zu erfassen und Prozesse direkt zu steuern. Automatisierung sorgt dafür, dass wiederkehrende Abläufe zuverlässig im Hintergrund ablaufen und manuelle Schritte reduziert werden.

Analyse und Transparenz machen sichtbar, was in Prozessen passiert und wo Entscheidungen getroffen werden müssen. Ergänzend unterstützen Assistenzfunktionen dabei, Informationen einzuordnen und nächste Schritte vorzuschlagen.

Erst durch dieses Zusammenspiel entsteht eine Lösung, die nicht nur einzelne Aufgaben automatisiert, sondern Abläufe ganzheitlich unterstützt und weiterentwickelbar bleibt.


Sie haben noch größeres vor? Mit unserer WINGMAN Plattform bieten wir Prozess-Orchestrierung an.

Erhalten Sie Orientierung zu Use Cases, Daten, KPIs und konkreten nächsten Schritten für funktionierende Lösungen im Alltag.

 

FAQ: Häufige Fragen zur Microsoft Power Platform

Wann lohnt sich der Einsatz der Power Platform?

Die Power Platform lohnt sich immer dann, wenn Prozesse klar sind, aber unnötig Zeit kosten. Typische Beispiele sind Freigaben, Datenerfassung, Reporting oder wiederkehrende Abläufe im Fachbereich.

Entscheidend ist nicht die Größe des Unternehmens, sondern die Frage, ob es wiederkehrende Aufgaben gibt, die sich strukturieren und vereinfachen lassen.

Wie schnell sieht man erste Ergebnisse?

In vielen Fällen lassen sich erste Anwendungen oder Automatisierungen innerhalb weniger Wochen umsetzen.

Wichtig ist ein klar abgegrenzter Anwendungsfall. Statt lange über Plattformen zu sprechen, wird direkt an einer konkreten Lösung gearbeitet, die im Alltag genutzt werden kann.

Was brauche ich an Daten, um zu starten?

Für den Einstieg reichen oft bereits vorhandene Daten aus bestehenden Systemen oder einfachen Anwendungen.

Wichtiger als die Menge der Daten ist deren Struktur. Wenn klar ist, welche Informationen benötigt werden und wie sie genutzt werden, lässt sich darauf aufbauen und schrittweise erweitern.

Wie passt die Power Platform zu unserer bestehenden IT-Landschaft?

Die Power Platform ist darauf ausgelegt, bestehende Systeme zu ergänzen, nicht zu ersetzen.

Sie verbindet Anwendungen, Datenquellen und Prozesse miteinander und kann in bestehende Microsoft-Umgebungen sowie andere Systeme integriert werden. Dadurch entstehen Lösungen, die auf vorhandenen Strukturen aufbauen.

Wo liegen die Grenzen der Power Platform?

Die Power Platform ist stark bei klaren, strukturierten Prozessen und wiederkehrenden Abläufen.

Sobald Prozesse sehr komplex werden, viele Ausnahmen enthalten oder stark von individuellen Entscheidungen abhängen, reicht klassische Automatisierung allein oft nicht aus. In solchen Fällen lohnt sich ein Blick auf das Zusammenspiel von Prozessen, Daten und Anwendungen.

Wie startet man am besten?

Der sinnvollste Einstieg ist ein konkreter Use Case mit klarem Nutzen. Statt ein großes Zielbild zu definieren, wird eine erste Anwendung umgesetzt, die direkt im Alltag eingesetzt werden kann.

Auf dieser Grundlage lassen sich weitere Anwendungsfälle strukturiert aufbauen und erweitern.

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